Ohne langes Zögern stieß ich meine Muschi gegen seinen Schwanz, so daß er wieder in mich glitt. Nach drei vier Stößen konnte Günther seinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten und unter lautem Stöhnen spritzte er seinen heißen Samen bis in mein tiefstes Inneres.
Ein Zittern überrollte ihren Körper und neben meinem ein-und ausfahrenden Schwanz floss der Mösensaft heraus. Ich zog mein Gerät kurz aus der Muschi, um ihn aber sofort wieder in ihr offenes Hinternloch zu stecken. Noch ein paar Mal stieß ich in ihre Analhöhle, bis sie nur mehr wimmerte. Dann war es auch bei mir soweit. Tief in ihren Hintern pumpte ich ihr das Sperma, für’s zweite Mal ziemlich reichlich, wie ich fand.